Über anstrengende Pässe bis nach Venedig

Aktuelle Statistik (Stand: 22.05.18)

  • Tage unterwegs: 18
  • gefahrene Kilometer: 1134
  • Zeit im Sattel (in Bewegung): 71,8h
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 15,8 km/h
  • bereiste Länder: 3
  • Nächte im Zelt: 9
  • Platten: 0

 

10. Tag. Kurz hinter Meran, Italien Vom Campingplatz “Zum guten Tropfen” brechen Dominick und ich morgens um kurz vor acht auf und trennen uns etwas mehr als 10 km später am Stadtrand von Bozen. Er muss ein Telefonat klären, bei dem er nicht sagen kann, wie lange es dauern wird, daher bestimmen wir, uns hier zu trennen. Außerdem wird er von Bozen aus auch eine andere Route nehmen, nämlich direkt nach Slowenien. Ich begebe mich aufwärts zum Schloss Sigmundskron. Monate zuvor war in der NDR-Talkshow mit dem Moderatorenteam Barbara Schöneberger & Hubertus Meyer-Burckhardt nämlich Bergsteigerlegende Reinhold Messner zu Gast und hat, wie es bei diesen Sendungen üblich ist, sein Projekt vermarktet: Seine mittlerweile sechs Museen in den italienischen Provinzen Südtirol und Belluno, die zusammen ein Bergmuseum bilden. Ich habe mir damals nur gemerkt, dass eines dieser Museen in Bozen steht und ich dort ja wohl vorbeikommen müsste. Nun bin ich da und ich fahre hoch zum Schloss, welches mehr eine Burg ist und wäge lange ab, ob denn die 12 Euro Eintritt eine lohnende Investition werden würden. Ich bezahle also, gehe hinein und begegne vor allem vielen Zitaten von Bergsteigern und anderen Personen, die sich zu einem Zitat zum Thema “Berg” hinreißen haben lassen. So zum Beispiel Konfuzius: “Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel.” Lohnt sich der Besuch? Wer Gemälde und Galerien mag, sollte hineingehen, wer längere erklärende Texte sucht, eher nicht. Ich habe die Abwechslung und die Aussicht genossen, doch hätte ich gerne mehr Informationen, als nur Eindrücke bekommen.

Über einen regenreichen Umweg in die Innenstadt Bozens, die laut einer Passantin architektonisch in eine faschistische und eine südtiroler Seite zu unterteilen ist, komme ich nach 65 Tageskilometern im Dorf Rovere an, welches von Weinstöcken umgeben ist und beginne einen Schlafplatz zu finden, indem ich bei Leuten anfrage. Bei den Ersten ist nur der Hund zu Hause, die Zweite sagt nur “Ciao” und schlägt die Tür zu und bei den Dritten kann nur der Sohn ein bisschen Englisch, was er aber nicht so schnell zu verstehen gibt. Er heißt Massimo (19)  und seine Eltern sind sich nicht sicher, was ich möchte und es bedarf noch der Hilfe eines Dolmetschers. Nebenan befindet sich direkt ein Bed & Breakfast und dessen Besitzer, ein junger Mann mit Wurzeln aus Pakistan und England überzeugt die Familie, mich aufzunehmen. Er selbst hätte mich selbst auch kostenlos aufgenommen, wäre da nicht die Möglichkeit einer Kontrolle der Dachorganisation des B & B. Ich bekomme also nicht nur einen Zeltplatz sondern einen Schlafplatz in Massimos Wohnung, darf duschen, kochen und kann über das W-LAN meinen Blog pflegen.

Zwischen all dem Tohuwabohu bekomme ich mit, dass eine Reiseradlerin im B & B übernachten wird und ich gehe nach meiner pasta hinüber, um sie besser kennenzulernen und abzuchecken, ob wir denn beide morgen gemeinsam aufbrechen könnten. Sigrid kommt aus Belgien und ist von Augsburg aus die Via Claudia Augusta gestartet. Sie navigiert mit selbst ausgedruckten Karten auf ein paar zusammengefalteten DIN A-4-Zetteln, fährt nicht unbedingt ein professionelles Reisefahrrad, scheint aber deutlich schneller voranzukommen als ich, da sie täglich weit mehr Stunden auf dem Rad verbringt. An ihrem ersten Tag hat sie die gesamte Strecke von Augsburg nach Füssen geschafft, was bereits ohne Umwege 125 km sind. Und Umwege hatte sie viel, sagt sie. Doch sie sei voller Adrenalin gewesen, das Wetter Spitze und es war eben der erste Tag, an dem viel möglich ist. Am nächsten Tag stehe ich früh auf, um die vereinbarte Abfahrtszeit einhalten zu können. Doch es regnet und ich gehe nach dem italienischen Kaffee bei Massimos Mutter zu Sigrid ins B & B und möchte sie nach ihrer Meinung fragen, da steht auch schon dessen Besitzer da und bittet mich zum Frühstück Platz zu nehmen. Ich bin überrascht und verlegen, mich vor Sigrid, die das Frühstück ja bezahlt hat, hinzusetzen. Doch sie kommt gleich und wir haben ein langes Frühstück unter anderem mit Apfelstrudel und zwei anderen Kuchen. Satt werden wir beiden, doch die Brötchen waren ganz schön hart. Bis dann wieder alles eingepackt und eingekauft ist und wir loskommen, ist es viertel nach elf.

Gemeinsam verirren wir uns ein bisschen in den Weinbergen, doch dann läuft es. Wir fahren für meine Verhältnisse eher langsam, doch ich passe mich an. Am frühen Nachmittag erreichen wir Trient (Trento) und fahren zu unserem Warmshowers-Gastgeber Dario, dessen Frau Antonella uns die Tür öffnet. Sie scheint auf den ersten Blick nicht begeistert über unsere Ankunft, doch da sie uns Essen von einem Stadtfest zwei Tage zuvor schenkt und auch sonst nicht mehr redet, scheint dies wohl ihre normale Stimmung zu sein. Bei einem kleinen Stadtrundgang besichtigen wir auch den Dom aus dem 13. Jahrhundert am Piazza del Duomo. Er ist an der Stelle erbaut, an der bereits im 6. Jahrhundert eine Basilika stand und gilt als ein wichtiger Sakralbau. Während wir uns im Inneren befinden, findet eine Messe mit nur einigen Besuchern statt, wobei auf der Kanzel bestimmt vier Männer beschäftigt sind. Wirklich beeindruckend waren die italienischen, kirchlichen Gesänge der Priester, die mich an Gregorianik erinnern und so gut waren, als wären sie von einer CD eingespielt worden. Ich bin mit da tatsächlich nicht sicher, ob wenige Passagen nicht wirklich Playback sind. Wieder bei Dario essen wir mit der gesamten Familie zu Abend, denn es sind noch mehr Essensreste vom Stadtfest eingetroffen. Wir spekulierten gerade noch über die Anzahl der Tage, die seit dem Fest vergangen waren (Es waren 5) und ob wohl die Kühlkette funktioniert hat, da zeigt mir Sigrid die blauen Schimmelspuren auf ihrer Wurst und ich höre plötzlich auf zu kauen. Ich kann und will nicht weiterkauen, erhebe mich und gehe zum Biomüll. Den Rest der Wurst soll dann der Hund noch bekommen, sagt die Familie, die fröhlich weiter die Würste isst. Ich habe dann zu frischem Reis mit parmigiano gewechselt und schlecht geworden ist mir später zum Glück nicht.

Am nächsten Tag trennen Sigrid und ich uns nach ein paar Kilometern, da ich gerne schneller fahren würde. Vielleicht – denken wir – treffen wir uns ja in Venedig wieder. Nach einigen anstrengenden Höhenmetern und komplizierten Wegbeschreibungen, komme ich ein wenig von der Route ab und muss das erste Mal Google-Maps benutzen, was meinen Stolz etwas kränkt , aber ich habe die Schnauze voll vom Umherirren. Nach einer sehr steilen Abkürzung auf einem Waldweg zurück auf die Route, darf ich bei Monika und Steffano, die gerade ein Gemüsebeet bei ihrer Heuhütte anlegen, mein Camp aufschlagen. Ich kann schließlich sogar in der Heuhütte schlafen und werde für den nächsten Morgen bei ihrem Wohnhaus zum Kaffee eingeladen. In Samone, wo die beiden in einem modernen Haus wohnen, finde ich am nächsten Morgen nur den zutraulichen Hund vor und fahre weiter, den anstrengenden Pass Croce d´Aune von 420 m auf über 1000 m hinauf und auf einer schnellen und kurvenreichen Abfahrt wieder hinunter. Dabei erreiche ich meinen  Geschwindigkeitsrekord von 57km/h. – Das hätte ich nicht schreiben sollen, denn meine Mutter und mein Stiefvater werden sich beim nächsten Anruf wieder beschweren und mich erinnern, dass meine Bremsen nicht für diese Geschwindigkeiten gebaut sind. Doch zur Beruhigung: So schnell fahre ich nur, wenn die Strecke einsichtig ist und der Untergrund ohne Schlaglöcher und Rillen; zudem bin ich dann höchst konzentriert.

Im Tal liegt die Stadt Feltre, die mir gleich gefällt, da mir nur freundliche Menschen begegnen. Eine Frau geht mit mir einige Meter Richtung Eisdiele, ein Mann überlegt, wo ich schlafen könnte, eine ältere Frau lässt mich im Garten kochen und die deutschsprachige Nachbarin Magda, die erst kurz nach neun Uhr nach Hause kommt, lädt mich zum Schlafen zu ihr auf den Dachboden ein. Ich genieße es natürlich, mit ihr Deutsch reden zu können und so noch einiges über sie zu erfahren. Magda hat bereits einige Jahre in Deutschland, bei Düsseldorf und in Freiburg gelebt und meist an Eisdielen gearbeitet. In Feltre arbeitet sie unter anderem in einer modernen Zahnarztpraxis als Reinigungskraft. Sie hat einen kleinen Hund, der so alt ist, dass er die Treppe getragen werden muss und auch sonst nicht mehr so frisch aussieht. Beim Frühstück mit meinem Brot und ihrem Kuchen, schauen wir in den Atlas, um meine Route zu besprechen und ihr fällt auf, was für “ein schönes Buch” dieser Atlas mit den braunen Gebirgszügen und grünen Tiefebenen eigentlich ist. Und tatsächlich mache ich mir von diesem Atlas einige Bilder, die noch entscheidend werden können. Ich verabschiede mich von dieser sehr netten und hilfsbereiten Frau und fahre über den 910 Meter hohen und sehr Kräfte zehrenden Passo Praderadego, auf dessen Höhe eine Hochzeit gefeiert wird. Ich sehe das Fleisch am Drehgrill und fahre sehr langsam in der Hoffnung, jemand aus der Hochzeitsgesellschaft bekommt Mitleid und lädt mich zum Essen ein. Doch dies bleibt eine Hoffnung und ich fahre die bis zu 12 Prozent steilen Serpentinen hinunter, für die wirklich gute Bremsen gebraucht werden, meint nicht mehr nur mein Routenbuch, sondern jetzt auch ich. Denn ich halte mehrmals an, um meine Bremsen zu überprüfen, sie optimal einzustellen, Metallteile aus dem Bremsbelag zu entfernen, welche die Felge zerkratzten und um die Bremsklötze abkühlen zu lassen. Ich fahre noch bis ins Weinbaugebiet zwischen Barbisano und Susegana hinein, zudem Manuele, der Verkäufer des dortigen Tante-Emma-Ladens meint: “All wine you can see here in this region – it´s all for Prosecco” und lädt mich zu einem “Sprizz” ein, das orangene Getränk, welches ich in den letzten Tagen schon viele als Aperitif habe trinken sehen.

Nach der Nacht im Zelt mache ich mich auf die letzte Tagestour nach Venedig auf. Gegen Mittag komme ich in Treviso an, wo mich die Via-Claudia auf von nun an nur noch steigungsfreien Wegen hinführt. Ich betrete die hübsche und lebendige Altstadt, welche durch Graben und Mauer abgetrennt ist. Drinnen schließt gerade ein Markt auf dem Stoffe und allerlei Krimskrams verkauft wurden und die Stadtreinigung rückt an. Kennst du die großen LKW-Straßenreinigungsmaschinen? Mit solch einem kurvt der Fahrer mit Tempo 30 auf dem Marktplatz herum und fährt dabei immer möglichst knapp an Bushaltestellen, Menschen und Kartons vorbei. Und das eine ganze Weile, bis er zufrieden ist. Italienischer Fahrspaß pur, doch wer mich kennt, weiß ich würde es genau so machen. Mit einem Eis in der einen Hand und dem Rad in der anderen, komme ich an einer Bar vorbei und sehe zwei ältere Reiseradler. Ich spreche Horst und seine Frau an und wir beschließen bis nach Mestre, der hässlichen Industriestadt gemeinsam zu fahren. Dort angekommen suche ich mir einen Schlafplatz, der nichts kostet. Also geht es für mich nicht mit auf den Campingplatz, schade eigentlich denn die Schlafplatzsuche kann auch nerven. Und das tut sie an diesem Abend auch, ich habe derzeit nämlich häufiger Entscheidungsschwierigkeiten, das heißt ich brauche für Entscheidungen sehr lange, da ich die optimale Lösung finden möchte. Irgendwann habe ich mich zu einem illegalen Schlafplatz im parco San Guiliano am Festland vor Venedig durchgerungen und schlafe dort sogar sehr gut, bevor es am nächsten Tag in die Lagunenstadt gehen soll!

Tja Venedig und ich – ob das eine schöne Beziehung wird? Der Anfang ist ja häufig das Schwierigste. Und so wird die Parkplatzsuche eine echte Tortur. Ja – auch ein Fahrrad braucht einen Parkplatz in Venedig – zumindest wenn ich möchte, dass keine Packtasche geklaut wird, während ich mir die Stadt mit den hunderten Brücke, Stufen und Kanälen anschaue. Nach einigem Fahren und Fragen und einer Internetrecherche komme ich auf das Bicipark. Dort angekommen, werde ich ernüchtert, denn es handelt sich hier um ca. 25 einfache Fahrradständer in einem Raum, welcher ohne Tür zum großen Piazziale Roma öffnet. Doch dann wird mir das Parkhaus San Marco empfohlen und dort nickt mir der Wächter freundlich zu, als er mich gestresst auf sich zu kommen sieht. Er weist mir einen Platz im Keller zu, dort sind es zwar auch nur einfache Ständer, doch immerhin scheint dort niemand einfach Zutritt zu haben. Doch ein gewisses Restrisiko bleibt. Die Außentemperatur ist hoch, ich schwitze und klebe unangenehm und ziehe mir meine leichtesten Kleider an. Dann kann ich endlich los: Venedig ohne Vorahnung erkunden. Doch ich bin eigentlich gar nicht so schlimm dran, muss ich dann eingestehen, als ich die anderen Touristen in viel zu viel Kleidung und mit schweren Koffern über die Brücken klettern sehe. Trotzdem ist es mir viel zu voll, das Tagesbudget von 10 Euro habe ich mit dem Radparkplatz bereits ausgereizt und eine Ahnung wo ich jetzt eigentlich hingehen soll habe ich auch nicht. Ich fühle mich einfach falsch aufgehoben, hier in einer Touristen-Konsum-Hölle, die doch eigentlich jeder mag. Darum überlege ich gleich wieder zu gehen, doch das kann ich doch nicht machen. Ich versuche das Beste aus der Situation zu machen und als ich gehen möchte, gefallen mir die Kanäle und der Trubel dann doch und ich würde gerne noch länger bleiben, wäre da nicht eine Einladung nach Lido di Jesolo…

 

Ein Abschlusswort zur Via Claudia Augusta. Ich empfehle diesen Radwanderweg, da er landschaftlich echt viel zu bieten hat, schwierige Passagen selbst gefahren oder mit dem Bus/ der Bahn abgekürzt werden können, die Radwege von guter Qualität sind und die Radroute aus dem Radreiseführer (meiner von bikeline) ruhige Wege beschreibt, die ich alleine kaum gefunden hätte, da gerade südlich von Südtirol die Beschilderung auf ein Minimum zurückgeht. Durch das Lesen der Routenbeschreibung und zusätzlicher geschichtlicher Informationen im voraus hatte ich das Gefühl mich in der fremden Umgebung auszukennen und ein, ich nenne es mal, Insider-Gefühl. Je nach Budget kann man es sich in den hübschen Berghotels und netten Gaststätten gutgehen lassen. In meinem Fall habe ich bis auf einmal auf Campingplätze verzichtet und eben nur selten die ortstypischen Spezialitäten gekostet. Ich finde es eine hübsche Vorstellung, den Via Claudia im Rentenalter noch einmal zu fahren und dann die schönen Herbergen zu buchen und das Dolce Vita mit all den Köstlichkeiten zu genießen.

 

 

 

 

Kommentare

  1. Horst

    Sei gegrüßt Hannes. Habe erst heute in deinen Blog geschaut (in der Pension fast keine Zeit) und bin begeistert. Habe natürlich meinen Bekannten von dir und deiner geplanten Radreise erzählt. Sind mit Gedanken auf deiner Reise dabei und wünschen dir alles Gute, schöne Erlebnisse und nette Begegnungen.
    Liebe Grüße von den älteren Radlern aus Treviso
    Horst & Elfriede

    1. Autor
      des Beitrages
      HannesPeter

      Hallo Horst und Erfriede, war Elfriede immer so unruhig als du und ich so nah nebeneinander gefahren sind? Ich treffe so viele Leute und kann mir die Namen so schlecht merken…Vielen Dank und liebe Grüße aus der Nord-Ost Türkei, genauer Bayburt. Hannes

  2. Thomas Rosen

    Hallo Hannes,

    es hat uns sehr gefreut, dich heute in Zadar begegnet zu sein. Großartige Leistung! Du verdienst unseren vollen Respekt. Mit viel Interesse werden wir deine weitere Tour verfolgen.
    Viele Grüße
    Monika + Thomas

    1. Autor
      des Beitrages
      HannesPeter

      Hallo Monika und Thomas, ja das Gespräch war echt schön und ich hoffe ihr hattet noch einen netten Aufenthalt. Ich war schlafen, habe noch die Wellenorgel gesehen und bin dort ins Wasser gesprungen. Die Stadt Zadar hat echt ein schönes Feeling. LG aus aus einem Bergrestaurant in Montenegro, Hannes

  3. Sonja

    Klingt spannend. Wünsche dir weiterhin viele freundliche Menschen die dich begleiten. Viel Gesundheit und tolle Begegnungen.

    1. Autor
      des Beitrages
      HannesPeter

      Danke Sonja! Ja, wie du bald lesen wirst,habe ich erstaunlich viel Begleitung. Gerade sitze ich mit einem Schweizer und einem Californier in Montenegro im Restaurant, bevor ein Radrennen vorbeifährt, müssen wir hier weg, weiter nach Cetinje. LG Hannes

  4. Alfred Härtl

    Deine Initiativen und Berichte finde ich bewundernswert !
    Ich freue mich schon jetzt , auf Deine weiteren Erlebnisse und Geschichten !
    Wünsche Dir noch alles Gute im weiteren Verlauf Deiner Reise – bleib gesund und fit .
    Besten Gruß aus Ingolstadt
    Fredi

    1. Autor
      des Beitrages
      HannesPeter

      Hallo Fredi, voll cool, dass dir die Berichterstattung gefällt. Ich gebe mir echt Mühe und es ist wirklich extra Arbeit. Wo haben wir uns kennen gelernt, ich stehe gerade auf dem Schlauch!? 🙂 LG aus den montenegrischen Bergen!

  5. Maria 70

    Hallo Hannes, danke für Deinen neuen Bericht. Du hast doch einiges geleistet, mit dem bepacktem Rad über die Alpen zu fahren – alle Achtung! Du bist mutig. Ich wünsche Dir viel Glück

    1. Autor
      des Beitrages
      HannesPeter

      Hi Maria, ich habe das Gefühl die Alpen waren was Steigungen angeht nur der Anfang. Gerade sitzen wir auf 850m Höhe in einem Restaurant in Montenegro und sind von der Küste durch 27 Kurven hochgefahren. Ich bin fitter als in den Alpen. Danke! LG Hannes

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