Die Bärenberge Sloweniens und ein Treffen mit kroatischen Bikern

Aktuelle Statistik (Stand: 2.06.18)

  • Tage unterwegs: 29
  • Nächte im Zelt:  22
  • gefahrene Kilometer: 2003
  • Kilometer Woche 1: 388
  • Kilometer Woche 2: 441
  • Kilometer Woche 3: 483
  • Kilometer Woche 4: 646
  • bereiste Länder: Deutschland, Österreich, Italien, Slowenien, Kroatien, Bosnien und Herzegowina,                                      Montenegro
  • Platten: 0
  • Frühester Start des Radfahrens: 5:47Uhr
  • Wilde Tiere gesehen: Igel (tot), Hase (tot), Biber (tot), Schlange (tot), Schildkröte (lebendig), Eidechsen (viele!)

 

Kann es so weiter gehen?

Seit mehr als drei Wochen bin ich nun auf Fahrradfernreise, wie geht es mir damit? Wie komme ich mit den Belastungen klar? Und vor allem, kann ich mir vorstellen, dass mir die verbleibenden drei Monate auch noch Spaß machen?

Während ich im Moment des Schreibens mit der kroatischen Sonne zu kämpfen habe, sind diese Fragen nicht ganz leicht zu beantworten. Doch erstmal: Es geht mir gut. Ich treffe regelmäßig andere Radreisende, was sehr schön ist, gerade da wir uns gegenseitig Tipps geben und aufzubauen können, wenn es mal nicht so läuft. So traf ich einen Schweizer, der auf seinem orangenen Fahrrad mit den Steigungen der kroatischen Inseln sehr zu kämpfen hatte, eigentlich bis nach Griechenland fahren möchte, doch nicht weiß, ob er wegen den Anstrengungen nicht schon in Dubrovnik (ganz unten an der kroatischen Küste) aufhören wird. Geteiltes Leid war in diesem Fall wirklich halbes Leid, da ich mir in diesen Stunden viele Gedanken über die UV-Belastung gemacht habe. Wie froh war ich da, ihn am Abend am Supermarkt noch einmal zu treffen und Abends das Championsleague-Finale vor einer Bar gemeinsam zu sehen. In diesen Zeiten, merke ich, brauche ich ab und zu einfach Gemeinschaft. Ansonsten treffe ich aber immer wieder gastfreundliche Menschen, die mehr über meine Reise wissen wollen, mir meine Wasserflaschen auffüllen oder mich bei Ihnen im Garten übernachten lassen und morgens noch einen Kaffee spendieren. Die Strapazen auf dem Rad sind nicht unerheblich. Es gibt immer wieder lange Steigungen und mein Hintern möchte am liebsten alle 20 Minuten eine Pause. Pausen sind das Schönste am Radfahrtag sage ich mir, und mache einige von ihnen. Steigungen sind für mich – außer am Ende des Tages – Herausforderungen. Ich freue mich, alles was ich hinaufgefahren bin, später wieder mit vielfacher Geschwindigkeit hinunterzufahren und den kühlenden Fahrtwind zu spüren. Mein Gepäck hat seit Triest an 4,7 kg Gewicht verloren, und meine Fitness steigert sich langsam aber merklich, schließlich bin ich nicht komplett untrainiert losgefahren. Auf jeden Fall hoffe ich da noch auf mehr! Zu meinem Tagesablauf gehört aber nicht zur das Radfahren, sondern auch die Zeltplatz- und die “Nahrungssuche”. Ich merke, durch das Radreisen mit geringem Budget, treten meine Überlebens- und Grundbedürfnisse extrem in den Vordergrund. Essen, Trinken, Schlafen und Hygiene.

Zuerst muss ich mich auf diese Konzentrieren, bevor ich zum Beispiel am Blog schreiben kann. Und so gehe ich täglich im Supermarkt einkaufen, was mir wegen der kühlen Luft dort und den mit jedem weiteren Land neuen und fremden Produkten sehr gefällt. Ich fülle meine drei Wasserflaschen täglich mehrmals an Brunnen, Restaurants oder Privathaushalten auf und gegen Abend beginnt die Schlafplatzsuche, bei der ich nie sagen kann, was herauskommt. Alle paar Tage mal wieder eine Dusche ist schön und wichtig, und wenn sich die Gelegenheit einer echten Dusche nicht bietet, gehe ich eben im Meer baden. Meine Wäsche mache ich entweder bei Gastgebern, im Waschbecken oder in Seen oder Meer.

Zusammengefasst, ich kann mir drei weitere Monate auf Radreise vorstellen, da die Zeit so abwechslungsreich ist.

 

Eine Einladung nach Lago di Jesolo

Am Tag bevor ich in Venedig angekommen bin, bin ich in einem unscheinbaren Tante-Emma-Dorf-Laden einkaufen gewesen und wurde dort von einem jungen Mann bedient und wir kamen schnell ins Gespräch, über das Dorf, seinen Studentenjob dort im Laden, bei dem er gute 15 Euro Stundenlohn bekommt, über die angrenzende Weinregion für den bekannten Prosecco und über sein Hobby zu wake-boarden. “Ich werde das Wochenende am Strand sein, wir können uns noch einmal treffen, ich lade dich natürlich auch zum Essen ein.” sagt Manu, anscheinend wissend, dass mein Budget knapp ist.

So blieb ich in Venedig nicht all zu lange Zeit und machte mich erstmals per Handynavigation auf ins mir unbekannte Lago di Jesolo, welches auf meiner Strecke liegt. Die Straßen auf dieser Passage sind gespickt mit übelriechenden toten Tieren auf viel befahrenen unendlich langen, geraden Straßen. Ich habe das erste mal wirklich Angst vor dem Verkehr und ziehe meine gelbe Warnweste an. In einer Parkbucht treffe ich Barbara und Pauline, zwei Österreicherinnen mit demselben Tagesziel und auch um dort später Pizza essen zu gehen. Ich bin unglaublich froh, die letzten 10 km in Begleitung auf dieser Straßenhölle zu fahren, und siehe da, die Fahrzeuge halten größeren Seitenabstand zu uns Dreien.

In Lido di Jesolo werde ich von Manu erwartet und gehe das erste Mal meines Lebens in der Adria schwimmen. Eine mir unbekannte Welt eröffnet sich: die kilometerlangen Adriastrände mit Liegestühlen in mindestens 5 Reihen auf einer Breite von 20 Kilometern. Im Hintergrund Hotel neben Appartement und Restaurant neben Bar. Als ich nach dem folgenden Pizzaessen, die Flaniermeilen entlangfahre, wollen diese einfach nicht enden. Nach circa fünf Kilometern dünnt sich das Angebot etwas aus und ich übernachte am Strand.

Die folgenden Nächte übernachte ich im archäologisch interessanten Aqulieia und im historisch schönen Triest. In Triest habe ich mit Massimo das erste Mal einen Gastgeber über Couchsurfing gefunden. In Massimos Wohnung treffe ich eine wichtige Entscheidung. Ich kann und werde nicht nur mit meiner großen Übersichtskarte vom Westbalkan im Maßstab 1:725000 navigieren können, überwinde meinen inneren Widerstand und installiere die häufig empfohlene Navigations-App Locus Maps Pro für etwa 8,50 Euro auf meinem Handy. Eine gute Entscheidung. Die App ist mächtig, funktionsreich und clever, benötigt aber eine Zeit des Warmwerdens mit all´ den Funktionen, wird mir aber zukünftig viel Zeit bei der Wegfindung ersparen und ist auch eine Investition für spätere Touren. Von nun an heißt es “In einhundert Metern links halten”.

 

Über die Produktivität der italienischen Post

 

Eine kleine Anekdote möchte ich noch einfügen: Bei Massimo packe ich Ausrüstung, die ich in letzter Zeit als überflüssig empfunden habe, zusammen und packe sie in ein Packet. Das Paket nehme ich mit zur Italienischen Post und sage “This packet shall to Germany”. Der Postbeamte von Schalter 2 versteht weder Englisch noch Deutsch, seine Kollegin von Schalter 8 kommt zur Hilfe und übersetzt, dass das Packet wohl 29 Euro kosten wird. Beide wirken so, als bezweifeln sie, dass irgendjemand bereit sein könnte, soviel Geld auszugeben, um ein Paket zu versenden und fragen mehrmals “Do you have so much money?”. In der weiteren Kommunikation kommen der Mann von Schalter 2 und ich nicht weiter und ich wechsle vollständig zu Schalter 8. Dort muss ich nun auch einen Absender aus Italien angeben, ich nehme Massimo und den Inhalt des Pakets beschreiben. Meine Softshelljacke war eigentlich nicht günstig, doch die Postbeamte trägt unter Wert “13 Euro” ein, denn “it is better when it ist not so much”. Ich kann mir ein lautes Lachen nicht verkneifen, mir soll´s Recht sein. Die Prozedur mit allen in GROßBUCHSTABEN auzufüllenden Formularen hätte ich alleine nie hinbekommen, zu zweit schaffen wir es aber im zweiten Anlauf und mit etwas Improvisation beim Ankleben des Adressaten mit viel Tesafilm. Der Service war super, doch die italienische Post sollte an ihrer Produktivität arbeiten, es war doch schließlich nur ein Paket nach Deutschland, welches 30 Minuten Bearbeitung beanspruchte.

 

Wildes Slowenien und heißes Kroatien

Wenige Kilometer nach Triest überquere ich die Grenze nach Slowenien. Auf dieses waldreiche Land habe ich mich schon bei der Planung gefreut und ich würde gerne eine längere Zeit hier verbringen, doch ich möchte auch vorankommen und so verbringe ich nur etwa 24 Stunden hier, bevor die Slowenisch-Kroatische Grenze in Sicht kommt. Meine Route in Slowenien ist die Landstraße zwischen Triest und Rijeka auf der zum großen Teil LKW unterwegs sind. Die Straße führt hügelig an kleinen Dörfern vorbei, links und rechts bewaldete, grüne Berge zwischen 650 und 1050 Metern hoch. Slowenien besitzt noch an wenigen Stellen die seltenen Urwälder Europas, das kann ich mir gut vorstellen, denn diese Gegend hat wirklich viel Wald. Ich freue mich nach einiger Zeit bei Massimo in der Wohnung nun wieder “on track” zu sein und schreie die Freude hinaus. Als mir das Wasser ausgeht und ich an einer Gaststätte an der Landstraße ein Gespräch beginne, frage ich gleichzeitig nach den Wölfen, schließlich habe ich gehört, dass es im Land welche geben soll. “I heard there are wolfs in Slovenia, are there also some in this region?”. Die junge Frau an der Bar antwortet freundlich: “Oh yes, there are wolfs in those woods here – and foxes and bears – a lot of them! In every case on this side of the street.” Sie zeigt in Richtung der Wälder, rechts von meiner Route. “Oups, also bears here? So I should be careful with wildcamping!” “Yes, camping is better on privat ground or near to the street.” Beim Weiterfahren bin ich für einige Momente etwas paranoid und erwarte jeden Moment einen Bären, der auf die Fahrbahn tritt. So schränke ich meine Zeltplatzsuche auf private Flächen ein und bin beim ersten Versuch erfolgreich. Stanko lässt mich bei sich im Garten schlafen, morgens macht er für mich einen türkischen Kaffee (schön süß!) und ich kann mich beim Brote schmieren mit ihm über meine Route unterhalten. Ein schöner Start in den Tag und es geht weiter Richtung kroatische Grenze. Slowenien – es war schön bei dir!

Meine erste kroatische Insel

Kroatien empfängt mich am ersten Tag mit knallender Hitze und Temperaturen bis zu 34 Grad. Ich schaffe es über die Brücke auf die Insel “ohne Vokale”: Krk. Ich habe wieder das Gefühl, diesen Ort mögen zu müssen, schließlich gibt es so viele Touristen hier, die diesen Ort ja extra für ihren Urlaub ausgewählt haben. Dies gelingt mir nicht so sehr, denn ich finde die Gegend einfach nur steinig und buschig. Abends, als ich den Wegweisern zu einer Höhle gefolgt bin, hat diese seit einer halben Stunde geschlossen. Der Platz, den ich zum Übernachten ausgewählt habe, ist anscheinend doch nicht so verlassen wie gedacht, denn gerade als ich meinen Kocher aufstelle, kommt ein älterer Kroate angeschlichen und beschwert sich. Murmelnd, die Polizei zu rufen, da ich als Tourist ja ein Terrorist sei, macht er sich vom Acker und ich probe innerlich das Gespräch mit den Ordnungshütern. Später kommt aber nur er alleine wieder und wir einigen uns, dass ich auf dem Grundstück die Nacht verbringen darf, ich biete ihm an, nach seinem verlorenen Schlüssel Ausschau zu halten. Morgens um halb acht wird es dann aber doch wieder stressig , da der Kroate vom Vortag mit dem wohl “wahren” Besitzer des Grundstück im Schlepptau ankommt dieser mich des Platzes verweist. Ich bin enttäuscht, dass ich mich auf den ersten Kroaten nicht verlassen konnte. Ich packe also schnell alles zusammen und versuche es erneut bei der Höhle, welche mich nicht sehr beeindruckt, in der aber ein Skelett eines Höhlenbären ausgestellt ist.

Ein Biker unter Bikern

 

Ich beginne also das “Inselhopping”, insgesamt werde ich drei Inseln und eine Halbinsel befahren. Von Krk setzte ich mit einer achtzig minütigen Fährfahrt auf die kleinere Insel Rab über, welche ich am nächsten Tag schnell durchquere. Mit einer Autofähre setze ich für fünf Euro ans Festland über, teile mir dort zwölf Kilometer lang die Küstenstraße mit rasenden Motorrädern und gelange mit einer weiteren Fähre auf eine Insel, die auch die “Mondinsel” genannt wird, denn auf einer Seite der Insel ist die Landschaft so kark, steinig und ohne Pflanzen, dass es an die Mondlandschaft erinnern könnte. Beim acht Kilometer langen Anstieg nach der Fährfahrt nach Pag denke ich aufgrund der Hitze, der verwunden Straßen und der hellgelben Felsen aber eher ich würde durch Pakistan radeln. Ich genieße die Anstrengung, während Marco, ein Schweizer den ich auf der Fähre getroffen habe, die Steigungen ziemlich doof findet. Marco ist ungefähr 45 Jahre alt und arbeitet bei einer Bank in der Schweiz. Wir trennen uns nach zehn Kilometern an einer Weggabelung und ich nehme den Weg bergauf, während Marco genug hat und sich in Pag (auf Pag) schnellstmöglich ein Hotel nehmen möchte. Vorher tauschen wir aber noch Handynummern aus. Nach einigen Stunden und einem Nickerchen im seltenen Schatten, komme auch ich in Pag an und fühle mich ein bisschen einsam, sodass ich meinen Bekannten anrufe und frage, ob wir uns nicht in einer Bar treffen wollen. Als wir uns dann treffen, erzählt Marco von einer Ansammlung von Zelten gleich um die Ecke, bei der ich sicher auch mein Zelt aufschlagen könnte. So gelange ich zu 100 Motorradfahrern, die ihre Zelte auf einer Wiese aufgeschlagen haben, da sie ein Treffen feiern, bereits die letzte Nacht hier verbracht haben und Tagestouren unternehmen. In der Gewissheit aufzufallen, schiebe ich mein Fahrrad über die Wiese und stelle mein Fahrrad zu den starken Maschinen. Ein komisches Bild. Ich ganz ohne Lederkleidung, Helm und röhrendem Auspuff. Doch während ich zu kochen beginne, werde ich von einem von Ihnen zum Grillstand eingeladen, während eine Liveband zu spielen anfängt. Wir reden über die Bikerszene, die, wie er meint, wie eine Familie ist, nach außen hin ein ganz falsches Bild hat und in der es nicht mehr Gewalt als anderswo gibt. Er erzählt über seinen Sohn, der in Georgien studieren möchte (wo ich ja nach der Türkei hinfahren werde) und dass er in Rosenheim wohnt. Was für ein Zufall, da ich dort ja studieren werde. Da Marco über Nacht meine Powerbank in seinem Hotelzimmer lädt, hole ich sie am nächsten morgen ab und mache mich alleine weiter auf ins 390 Kilometer entfernte Dubrovnik.

Doch ich werde nicht lange alleine bleiben, einen anderen Schweizer treffen, sowie einen guy from California…

 

Meine Tipps für Radreisende zu den kroatischen Inseln Krk, Rab, Pag und Zadar:

 

  • Für Radreisende entstehen durch die Brücke nach Krk keine Kosten. Auf den Fähren zwischen den Inseln zahlt man für das Fahrrad ungefähr den Personenpreis extra.
  • Meide MTB-Strecken mit dem Reiserad.
  • Gehe häufig baden und esse viel Eis (Preise wie in Deutschland).
  • Campingplätz sind auch in der Vorsaison eher teuer (18 Euro ++) und wildcampen durchaus möglich, aber durch den meist steinigen Untergrund, die Camping-Verbot-Schilder und die Bewohner, die den nicht immer gut auf Touristen zu sprechen sind, etwas herausfordernder.
  • Um von Rab mit dem Fahrrad nach Pag zu kommen muss die Fähre ans Festland genommen werden (s.o.). Für etwa 45 Euro kannst du auch ein Taxiboot von Rab nach Lun (Pag) nehmen. Der Katamaran von Rab nach Novalja (Pag) nimmt keine Fahrräder mit.
  • Bleibe auf Pag, auf der Straße bis nach Pag und zweige nicht auf halber Strecke links auf den Fahrradweg ab, da dieser bald nur noch schlecht geschottert ist. Fahre ins Dorf Simuni hinunter, dort wartet direkt am Wasser, im ältesten Haus des Dorfes ein mit liebe geführtes Restaurant. Wenn du genug Geld hast, isst du dort und nicht im Superparkt ein paar Meter weiter.
  • Besuche Zadar und genieße den Flair der Altstadt, in der der Gehsteig gewischt werden könnte es eine Wellenorgel gibt.

Kommentare

  1. Gebert Andreas

    Hallo Hannes! Es freut mich so dass Du diese Reise so machst. Ein Leben lang wirst du daran denken. Mich jedenfalls hast du damit zu einer Miniaturausgabe davon motiviert. ( Machenolinie oder NRW) Pass gut auf dich auf und schreibe auch deiner Oma. Dein Paket ist angekommen und gut eingelagert. Andreas

    1. Autor
      des Beitrages
      HannesPeter

      Hallo Andreas! Meinst du die Maginot-Linie? (Das einzige was ich bei Google gefunden habe.) Ich habe vor kurzem einen Niederländer in Thessaloniki getroffen, der meinte, das Schönste was er auf seiner Radreise bis jetzt gesehen hatte, waren die kleinen Dörfer zwischen Hessen und Bayern, also in Nordbayern. Er hat auch Fulda erwähnt. Er fand auch toll, dass viele Dörfer ihre eigene Brauerei hatten Es freut mich dass du meinen Blog verfolgst, und den Kommentar geschrieben hast. Meiner Oma schreibe ich vielleicht bald mal, aber auf jeden Fall rufe ich sie an:) Liebe Grüße von der griechischen Küste, Ost-Makedonien. Hannes

  2. Alexei Ivanov

    Ich hatte viel Spaß beim Lesen deines neuesten Beitrags, froh zu hören, dass deine Fahrt gut läuft! Sobald du es in das russischsprachige Land geschafft hast, kannst du mich gerne anrufen, wenn du eine schnelle Übersetzung benötigst!

    1. Autor
      des Beitrages
      HannesPeter

      Hallo Alexei, toll dass du den Blog liest und noch besser, dass er dir gefällt! Bis jetzt plane ich nicht nach Russland hineinzufahren. Bis eben wusste ich auch nicht, dass in Kirgisistan oder Tadschikistan auch Russisch gesprochen wird, aber dorthin schaffe ich es wohl nicht. Falls ich doch mal Russisch-Hilfe, weiß ich wo ich fragen kann;) LG Hannes

  3. Alfred Härtl

    Immer wieder interessant , zu lesen , was du alles so erlebst . Wenn ich noch jung wäre, bin schon 72 ,
    würde so eine Radtour auch reizen .
    Ich wünsche dir weiterhin schöne und erfolgreiche Erlebnisse – und bleib gesund !
    Besten Gruß aus Ingolstadt
    Fredi

    1. Autor
      des Beitrages
      HannesPeter

      Hallo Fredi, freut mich! Mein Opa ist 95 und er ist bis vor kurzem noch Rad gefahren, aber er ist auch noch echt fit für das Alter;)
      Danke, ich tue mein Bestes. Wie bist du eigentlich auf den Blog aufmerksam geworden? LG aus Makedonien, Griechenland. Hannes

  4. Sonja

    Hey super dass du immer wieder berichtest. Freue mich dass es dir gut geht und du überwiegend freundlichen Menschen begegnest. Das locus pro ist super. Bin damit den Westweg mit deinem Opa gewandert.
    Weiterhin viel Erfolg bei deiner Schlafplatzsuche und viel Hornhaut am Hintern.
    Gruß Sonja

    1. Autor
      des Beitrages
      HannesPeter

      Hallo Sonja, ja die App ist verlässlich. Ich werde bestimmt noch einige Funktionen entdecken. Letzte Nacht hatten wir viel Glück mit dem Schlafplatz und durften auf einer Terrasse schlafen. Die Chancen eingeladen zu werden, steigen jetzt in Richtung Türkei wohl immer mehr. LG Hannes

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