Brechen in Bayburt, Powern in den Bergen und Ärgern in Georgien

Da ich in letzter Zeit weniger Zeit zum Schreiben gefunden habe, möchte ich in diesem Blogpost vor allem Bilder von meinen Erlebnissen in der Öst-Türkei und in Georgien sprechen lassen.

GIRESUN-BAYBURT, 232km, 3 Tage mit dem Rad

Ein Zwangsstopp in Bayburt

An meinem dritten Tag, den ich nicht mehr an der Schwarzmeerküste verbringe, wird mir plötzlich schlecht und ich muss mich am Straßenrand ausruhen. Ich habe das Bedürfnis mich hinzulegen und meinen Mageninhalt zu verabschieden. Kurz zuvor hatte ich in einem Restaurant am Straßenrand eine Fleischpfanne und einen Tomatensalat zu mir genommen. Habe ich einfach zu sehr geschlungen, weil ich schnell weiter wollte? Oder liegt es an der dünneren Höhenluft, hier auf knapp 2000m Höhe über Meeresspiegel? Wahrscheinlich eher am Essen denke ich mir und lege mich ins Gras. Nach einer Viertelstunde wird meine Verdauung aktiv und ich muss gezwungenermaßen den Wald düngen. Ich fühle mich schwach und die Vorstellung, den Hang zu meinem Fahrrad am Straßenrand wieder hinauf zulaufen gefällt mir nicht. Doch ich muss mich jetzt zusammenreißen, es bringt schließlich nichts hier im Wald auf den Abend zu warten. Am Fahrrad angekommen bin ich noch einmal schwächer und ganz schwindelig, sodass ich mich auf einen Felsen hocken muss. Würde, wenn ich zusammenbreche, jemand anhalten? Diese Frage schießt mir durch den Kopf und ich ziehe mich auf den Sattel. Mit zehn Stundenkilometer fahre ich auf gerader Strecke, ganz auf den Lenker gestützt. Mir ist speiübel. Es kommt ein Restaurant in Sicht und es sitzt ein Pärchen davor. Ich mache sofort deutlich, wie schlecht es mir geht, deute auf meinen Magen und bin ganz gekrümmt. „Vielleicht solltest du ein Erbrechen herbeiführen“ lautet der Vorschlag der jungen Frau; wir verständigen uns über Zeichensprache und Google-Übersetzer. Als ich dem Tipp nachgegangen bin, geht es mir kurz besser und ich kann die beiden überzeugen, mich die letzten 25 km mit ihrem Auto in die nächste große Stadt mitzunehmen. Nach Bayburt. Ich spüre, dass es gerade nicht die Zeit für Bescheidenheit und ein schlechtes Gewissen ist, ich brauche ein Lösung, um aus dieser für mich ernsten Situation herauszukommen. Schließlich weiß ich nicht, wovon mir schlecht ist. Dies ist der Tiefpunkt der Radreise. In Bayburt fahren wir zum Hastane, also zum Krankenhaus und ich bekomme schnell eine Infusion und zwei Spritzen in den Hintern. Alle sind sehr freundlich zu mir, auch wenn ich immer wieder Richtung Toilette laufe, hektisch nach fehlendem Toilettenpapier fordere oder in den Mülleimer breche. Nach einiger Zeit am Tropf beschließt das Team, dass es nichts mehr für mich machen kann: „Nach einer Stunde wird es dir wieder richtig gut gehen. Du kannst jetzt gehen.“ „Money? Wollt ihr denn kein Geld von mir?“ frage ich. „Nein, du bist Tourist und zu Gast in der Türkei, kein Money.“ ist die Antwort, die ich nicht erwartet habe. Ich hole meine Ausrüstung beim freundlichen Krankenhauspolizisten ab und mache mich notgedrungen auf den Weg in die Innenstadt um ein Hotel zu finden. Ein Hotel ist ausgebucht, doch das nächste nimmt mich auf. In der sehr langsam vergehenden, folgenden Nacht profitiere ich vom geringen Abstand zwischen Kloschüssel und Waschbecken.

Am Abend des nächsten Tages möchte ich trotz meiner Schwäche Kopien meines Reisepasses machen und lerne so den Foto-Laden neben meinem Hotel kennen. Das Geschäft verkauft Bilderrahmen, druckt Fotos aus und macht Passfotos. Im Sommer ist das Team auch bei vielen Hochzeiten dabei. Kürsat ist nur etwa 18 Jahre alt, doch arbeitet hier im Sommer, wenn er nicht in Istanbul Film studiert. Ich bin überrascht, mit wie viel Motivation er versucht, mir bei meinen Passkopien zu helfen. In den folgenden Tagen komme ich immer wieder ins Geschäft. Meistens ist Kürsat oder sein noch viel jüngerer Kollege Erkan dort. Ob dieser erst 15-Jährige Junge für seine Arbeit in den Ferien Geld bekommt und ob er das Geld an seine Eltern abgeben muss, habe ich leider nicht erfahren. Wenn ich dort auftauche, ergibt sich meist eins zum anderen und ich frühstücke mit ihnen oder wir fahren mit dem Auto zu einem Picknickplatz und trinken dort einen Café. Etwas wie „du musst jetzt gehen, wir haben keine Zeit für dich“ gibt es bei ihnen nicht. Hier heißt es: „Wie geht es? Möchtest du einen Cay oder Wasser?“. Selbst wenn ich ablehne, wird mir mindestens ein Wasser gebracht. So komme ich immer wieder in den Laden zurück, wenn ich in den folgenden Tagen Gesellschaft genießen möchte und werde selten enttäuscht. Immer häufiger sitze ich auch hinter dem Tresen und schaue zu, wie sie Passfotos bearbeiten und zuschneiden. Abends bin ich ab und zu mit Kürsat und seinen Freunden unterwegs oder sitze mit Ihnen Cay-trinkend vor dem Fotoladen bis die Moschee zum Gebet ruft. Dann gehen die meisten Männer mit denen wir zusammengesessen haben in die „Cami“, meine Männer vom Foto-Laden sind aber nicht so gläubig und bleiben sitzen oder sind im Geschäft zugange. So pflege ich einen engen Kontakt zu Menschen, die ich nur zufällig kennengelernt habe und denen ich auch egal sein könnte. Immer wieder, wenn ich mich in durch die Tür in den Foto-Laden begebe, habe ich ein Grinsen auf den Lippen, so absurd ist diese Situation. Weshalb gehe ich dort hin? Nun ja, weil ich dort eben Kumpel habe.

Eins, zwei, drei Tage verbringe ich nun hauptsächlich im Bett und beschließe nochmal einen Arzt zu konsultieren. Der Apotheker um die Ecke kann mir nämlich keine Kohletabletten geben und ich möchte wissen, was mich immer noch schlapp fühlen lässt. Ich stelle mich mich schwachen Beinen an die Straße der Innenstadt und sitze bald im Minibus Richtung Krankenhaus. Die Richtung stimmt, das weiß ich, schließlich war ich schon dort. Die Fahrt kostet fast nichts. Im Krankenhaus zeige ich meine vorübersetzte Nachricht: „Hallo! Ich bin Fahrrad-Tourist aus Deutschland und habe vor drei Tagen Durchfall bekommen – und auch Erbrechen…Ich habe Elotrans-Elektrolytlösung und auch Loperamid genommen, doch ich habe immer noch Schwindel und ich bin schwach.“

Ein Mann vom Empfang fühlt sich für mich verantwortlich und ganz klar, ohne ihn hätte ich keine Ahnung gehabt, wohin ich hätte gehen sollen. Das Krankenhaus ist nämlich voller Menschen, ich verstehe keinen von ihnen, die Schilder sind auf Türkisch und der Ablauf eines Krankenhausaufenthaltes ist mir unbekannt. Dieser geht hier nämlich so: Als erstes erfolgt die Registrierung anhand der Versichertenkarte. Da ich keine habe, muss mein Personalausweis ausreichen. Danach werde ich zu den Sprechzimmern der Ärzte geführt. Vor jeder Tür stehen viele Patienten und drängen sich hinein, sobald ein anderer den Gesprächsraum verlassen hat. Nicht selten wird einfach die Tür geöffnet, um zu schauen, ob der Arzt oder die Ärztin frei ist. Vielleicht sind manche der Menschen, die in die Zimmer hineinplatzen auch nur Angehörige der Patienten. Doch größtenteils wohl nicht. Ich werde einer jungen Ärztin zugeteilt. Zusammen mit ihrem Assistenten am Computer liest sie sorgfältig die Nachricht auf meinem Smartphone. Mich überrascht, dass das Krankenhaus genügend Geld für soviel Personal hat, dass die Ärztin den Bericht nicht selber schreiben muss. Im Krankenhaus laufen auch ständig junge Männer mit Chaigläsern herum. Nichteinmal ein Tablett haben sie, um möglichst viele zu transportieren und mein deutscher Geist beschwert sich über die Ineffizienz. Doch Personal kann in der Türkei nicht viel kosten, habe ich in vielen Restaurants erfahren. Thematisch zurück zur Behandlung: Ich soll eine Stuhlprobe abgeben, dann die Mittagspause abwarten und mich dann wieder bei der Ärztin melden. Das funktioniert dann auch genau so. Zwischendurch bekomme ich dann doch einen leichten Hunger, da ich am Vortag außer zwei Bananen kaum etwas gegessen habe und ich verirre mich mit besten Absichten in der Kantine der Ärzte und Bediensteten des Krankenhauses. Doch ich bekomme ohne Mitteilung, dass dies kein Ort für Patienten ist, ein Tablett mit Kartoffelbrei und Suppe in die Hand gedrückt.

Nach der Mittagspause ist mein Stuhlgang ausgewertet und die Flure füllen sich wieder. Ich muss meine Position in der Schlange behaupten, lieber würde ich mich vor Schwäche aber setzen. Schließlich bin ich dran und mein Ergebnis liegt schriftlich vor. Auf Türkisch natürlich. Es steht etwas von Parasiten, doch ob das Wort davor „keine“ bedeutet weiß ich nicht. In jedem Fall soll ich mir ein Antibiotikum besorgen. Das war´s, ich darf gehen. Für mich bedeutet das einerseits Klarheit, was zu tun ist, andererseits aber auch, dass ich in den nächsten Tagen im Hotel „Dede“ („Großvater“) in Bayburt bleiben muss. Irgendwie beruhigend, ich fühle mich nämlich noch gar nicht danach, mein Stahlross zu besteigen.

Es vergehen zwei weitere Tage in der 80.000-Einwohner Stadt Bayburt und ich fühle mich dank Antibiotikum besser. Es ist Zeit loszufahren, die Taschen sind gepackt. Doch halt mal kurz. Antibiotika und Sport – verträgt sich das? Schnell google ich das Thema noch mal und ärgere mich über meine Dummheit. Natürlich vertragen sich Antibiotika nicht gut mit Sport. Je länger ich Webseiten zu diesem Thema öffne und lese, desto mehr bin ich überzeugt, dass es keine gute Idee ist an diesem Tag loszufahren. Natürlich lese ich auch etwas von „Herzmuskelentzündung“ – dieser Begriff scheint in keinem guten Apotheken-Artikel, egal zu welchem Thema, fehlen zu dürfen. Da ich das Medikament klassischerweise aufbrauchen soll, müsste ich noch weiter 7 Tage in Bayburt verbringen. Das möchte ich beim besten Willen nicht und fahre ein drittes Mal ins Krankenhaus, um die Ärztin erneut zu sprechen. Das Krankenhaus ist erstaunlich leer und ich sitze sehr bald auf demselben Stuhl wie noch vor 3 Tagen. Die Ärztin versichert mir, dass es reicht, wenn ich die Medikamentation in 36h stoppe. Sie ist diesmal auch weniger gestresst, da keine Patienten vor der Tür warten. Nachdem sie mehr über meine Tour erfahren hat, wird auch meine Ärztin ein Instagram-Follower von mir. Irgendwie lustig.

Am Morgen zwei Tage später fühle ich mich bereit, aber doch fühle ich auch Respekt wieder aufs Rad zu steigen. Waren die letzten Minuten auf dem Sattel doch so eine Qual und überhaupt nicht widerholenswert. Zudem habe ich an diesem Tag nicht die Wahl, wo ich aufhöre, ich muss es nämlich mindestens über einen hohen Pass (von 1560m auf 2430m) nach Askale schaffen und die Steigung steht mental seit Tagen wortwörtlich wie ein Berg vor mir. Was nützt alles überlegen? Los geht es! Endlich! Wieder!

Bayburt-Erzurum-Kars, 361km, 5 Tage mit dem Rad

 

 

Kars-Tiflis, 356km, 5 Tage auf dem Rad

Ihr fragt euch vielleicht, wo denn die spektakulären Bilder von Tiflis sind? In Tiflis habe ich viel mehr Zeit im Bett oder beim Arzt verbracht, als beim Sightseeing. Echt ärgerlich, aber komm´ das gehört zum Reisen dazu, sage ich mir. Die Sehenswürdigkeiten dieser Stadt habe ich eher nebenbei mal gesehen, als dass ich sie gezielt besucht habe. Insgesamt habe ich knapp zwei Wochen in Tiflis verbracht. Geplant war das nicht und jetzt zieht es mich auch wirklich weiter in Richtung Iran. Wofür habe ich das teure Visum schließlich?? Am 13.08. breche ich in Tiflis auf. Endlich wieder in den Sattel, ich hoffe ich bin fit und es geht nach Aserbaidschan, wo ich in Baku das Kaspische Meer erblicken werde. Von Baku geht es weiter Richtung Iran, worauf ich mich schon sehr freue.

 

Kommentare

  1. Maria 70

    Hallo Hannes,

    herzlichen Glückwunsch, Du warst mutig und tapfer – hast Dein Ziel erreicht!

    Aus Deinen Antworten, die Du zu den Kommentaren am 01.09. gegeben hast sah ich, dass Du nun bald nach München kommen wirst.

    In letzter Zeit dachte ich oft an Dich, da Du Ende August zurück sein wolltest. Ich wünsche Dir eine gute Reise mit dem Bus über Istanbul nach München. Wenn Du in Ingolstadt übernachten willst – Mein Gästezimmer ist momentan frei.

    Bis bald, Maria

    1. Autor
      des Beitrages
      HannesPeter

      Hallo Maria, herzlichen Dank für die Nachricht!
      Die Pläne haben sich noch einmal geändert und ich nehme nur den Bus nach Istanbul (weils so schön ist), danach nehme ich aus Zeitgründen das Flugzeug nach Hamburg, wo ich meine Familie wiedersehe. Ich bin dann am 12.9 wieder in Deutschland. Ich hatte auch überlegt, ob ich mit dir zusammen nach Rosenheim fahren könnte, doch das machen ich dann später mit der Bahn. Danke für die Eindladung, vielleicht gilt die auch für später? Ich lade dich auch nach Rosenheim ein, inwieweit ich ein gemütliches Bett organisieren kann weiß ich aber noch nicht;) LG aus dem verkehrstüchtigen Teheran – Hannes

  2. Horst

    Lieber Hannes, bin in Gedanken auf Deiner Radreise dabei und hoffe Gottes Segen begleitet Dich, damit Du ohne weitere Krankheiten, ohne Pannen u. immer mit Lebensgenuss die Reise zu Ende schaffst. Freue mich auf Deine weiteren Erlebnisse.

    Horst und Elfriede, die älteren Radreisenden

    1. Autor
      des Beitrages
      HannesPeter

      Hallo Horst, ich habe mittlerweile Teheran erreicht und bin seit Tiflis gesund, außer ein bisschen Durchfall^^ Danke für die guten Wünsche! LG aus dem Iran, Hannes

  3. Alfred Härtl

    Hallo Hannes,
    das mit deiner Krankheit tut mir echt leid ! Vielleicht hättest du schon zuhause mit deinem “Hausarzt”
    – für den Notfall – eine Vereinbarung treffen sollen , dass du dann mit ihm in Kontakt treten kannst
    ( aber im Nachhinein ist man immer schlauer ) .
    Ich hoffe , dass es mit dir wieder bergauf geht und dir Baku / Iran gefallen wird .
    Vielen Dank für deine ausführlichen Schilderungen und gute Besserung wünscht dir
    Fredi , aus Ingolstadt

    1. Autor
      des Beitrages
      HannesPeter

      Hallo Fredi, das mit dem Hausarzt wäre sicher eine Option gewesen. Ich habe einen Freund, der Arzt ist kontaktiert, mein Stiefvater ist auch ganz gut informiert. Dank Internet und Whatsapp konnte ich mir so einige Infos beschaffen. In Baku war ich zwei Tage, ein Tag hauptsächlich zum Ausruhen im Hostel. Die hohen Flame-towers haben mir natürlich gefallen und einige Kontakte zu Einheimischen und anderen Reisenden. Mittlerweile bin ich in Teheran angekommen. Auf dem Weg habe ich wieder viele Abenteuer erlebt, die ich dann im übernächsten Post beschreibe:) LG aus dem Iran!

  4. Sonja Zilly

    Heute bist Du also wieder unterwegs. Da hoffe ich doch sehr für Dich, dass Du die letzten Tage und Kilometer noch geniesen kannst und auch noch einige Deiner Ziele erreichst. Du hast echt viel erlebt und es war schön, alles mitzulesen. Es sind doch recht ferne Länder, die Du derzeit durchquerst. Ich wünsche Dir gute Gesundheit und dass alles noch gut verläuft, bis Du Deinen Rückflug antreten wirst. Weiterhin eine gute Gastfreundschaft, stets einen vollen Bauch, gute Laune und gute Beine fürs radeln. Gottes Segen mit Dir und ganz viel Lebensfreude.

    Sonja

    1. Autor
      des Beitrages
      HannesPeter

      Hi Sonja, ich habe jetzt mein Ziel Teheran erreicht, genauer gesagt gestern. Seit einigen Tagen bin ich auch wieder zu zweit unterwegs. Ein Niederländer begleitet mich. So wie es aussieht, werde ich nicht den Flieger zurücknehmen, sondern den Bus. Das hört sich komisch an, doch ein Freund hat genau diese Verbindung Teheran-Istanbul-München gerade gemacht und kann mir Tipps geben. Es fühlt sich vielleicht wie eine Zeitreise durch die letzten 4 Monate meiner Tour an, ist günstiger als der Flug und besser für die Umwelt. Die Gastfreundschaft nahm in letzter Zeit noch einmal zu. Die Iraner haben das Selbstverständnis sehr gastfreundlich zu sein und betonen das auch immer. So wurde ich häufig eingeladen, konnte aber nicht immer annehmen. Danke! LG Hannes

  5. Lukas

    Hi, gut dass es dir besser geht. Alles gute weiterhin. Wir fahren in diesen Monat noch nach Iran. Auf Georgien muss ich leider noch lange warten. Bin gespannt darauf.

    Gruß aus Adiyaman!

    Lukas

    1. Autor
      des Beitrages
      HannesPeter

      Hi Lukas! Ich muss mir mal wieder deinen Blog anschauen. Ich bin jetzt in Teheran und nehme in 3-5 Tagen den Fernbus nach München über Istanbul. Georgien war kulinarisch echt interessant, ich vermisse Khinkali und die Nussstangen in Frucht-Wein-Masse vom Straßenrand. LG Hannes

      1. Lukas

        Hi, danke für die kulinarischen Tipps! Wir sind seit 6 Tagen im Iran. Fahren aber langsam Richtig kadpisches Meer, dann Tehran.

        Ich denke, du hast viel Freude an der Reise gehabt!

        Gute Heimreise!

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