Das Ende einer langen Radreise – mein Rückblick

Ein Jahr ist es nun her, dass ich von meiner Radreise in den Iran nach Deutschland zurückgekehrt bin. Ich hatte genügend Zeit, um zu reflektieren, was die Reise mit mir gemacht hat und ob ich mich wieder auf den Weg machen würde.

Lesezeit: 9 Minuten       Unten: Statistik über die gesamte Reise

Ich habe meine Reise zu einem interessanten Zeitpunkt unternommen

Deutschland brutzelte im Sommer 2018 in extremer Hitze, doch davon bekam ich nicht viel mit. Ich gebe zu – in Kroatien war es auch nicht kälter. Während ich in der Türkei war, fanden dort die Präsidentschaftswahlen statt. Wie zu erwarten war, konnte Erdoğan seine Macht halten. Noch bevor ich den Iran erreiche, kündigt Trump das internationale Atomabkommen mit dem Iran einseitig auf und wenig später setzt die US-Regierung Sanktionen gegen den Iran wieder in Kraft. Die Folge war eine starke Inflation, von der ich bei dem Besuch einer Familie in Teheran Zeuge wurde.
Gegen Ende meiner Reise wurden im hoch gelegenen Pamir-Gebirge in Tadschikistan sechs westliche Fahrradtouristen von Anhängern der Terrormiliz „Islamischer Staat“ mit dem Auto angefahren und vier von ihnen anschließend getötet. Ich wurde nachdenklich, schließlich befand ich mich tagtäglich im Verkehr und mein britischer Reisegefährte Kit (kitridestheworld.com) plante auf eben dieser Route im Pamir weiterzufahren.

Die Entwicklung des Radreisens

Immer wieder traf ich auf der Fahrt andere Radreisende (hier sind Fotos aller anderen Menschen, die mit mir gefahren sind) und schloss mich für kurz oder lang mit ihnen zusammen. Mir wurde klar, dass weltweit wohl abertausende Radreisende unterwegs sein müssen. Ich bekam mit, dass in manchen Hostels der gesamte Balkon mit Reise-Fahrrädern zugestellt war.

Diese Form des Reisens erfährt seit wenigen Jahren einen unbeschreiblichen Aufschwung – aus gutem Grund. Menschen lassen sich durch Fotos auf Instagram motivieren und bekommen auf YouTube und auf Blogs meist gut aufbereitete Informationen, wie sie selbst eine solche Reise durchführen können.

Ein Beispiel für eine informative Seite rund um die richtige Ausrüstung oder die Packtaschenordnung ist Biketour-Global. Wenn es um Bikepacking-Reisen gehen soll, ist mtbtravelgirl eine sehr gute Adresse. Auf YouTube bespricht Samuel Mühlberger in seinen hilfreichen Videos Themen, die wirklich jeden Radreisenden angehen. Zum Beispiel was eine Radreise kostet oder wie man beim wilden Zelten die richtigen Vorsichtsmaßnahmen trifft. Neu entdeckt auf YouTube habe ich die Fahrrad-Fanatiker aus Flensburg, die alles rund ums Fahrrad testen und erklären.

Das Reisen mit dem Rad ist umweltfreundlich und verbraucht kaum Rohstoffe. Den einzigen Abdruck, den man hinterlässt, ist der bei den Menschen denen man begegnet. Das Tempo beim Fahrradfahren ist perfekt, um Tiere, Mensch, Architektur und Landschaft zu beobachten. Die Bewegung tut gut, die Strecken bergauf sind anstrengend und zehrend und machen einen doch stolz. Bergabfahrten machen Spaß und sorgen für einen Adrenalinstoß.

Zur Verkehrswende

In der Verkehrswende-Debatte wird das Fahrrad endlich als ernst zu nehmendes Verkehrsmittel kommuniziert. Das Fahrrad ist ein unterschätztes Instrument, mit dem Mann/Frau sich selbst und sehr viel Gepäck transportieren kann. In Deutschland könnten wir uns in der Städteplanung ein Vorbild an Städten wie Kopenhagen und Amsterdam nehmen. Menschen werden immer den bequemsten und günstigsten Weg gehen. Radwege müssen daher besser ausgebaut sein als die Straßen. In Mitteleuropa hat das Thema Fahrradmobilität eine ganz neue Dynamik entwickelt. Zum Beispiel wird viel über Radschnellwege diskutiert und es werden solche geplant. Dies ist eine sehr gute Entwicklung, auf die aber vor allem auch politische und bauliche Maßnahmen folgen müssen. Es tut sich also schon etwas.

Was Radreisen mir gegeben hat

Ich finde, es sollte noch viel mehr Radreisende geben, denn sie tun sich selbst und der Welt etwas Gutes. Reisen bildet zum Beispiel: Ich habe etwas über Landschaften gelernt. Wie es sich anfühlt in 45 Tagen die riesige Türkei zu durchqueren. Und mir ist die Einsicht gekommen, dass wenn ich mich nur häufig genug auf mein Fahrrad setze und nur lange genug in eine Richtung fahre, dann komme ich irgendwann auch im Iran an. Ganz einfach. Ich habe gesehen, wie hart Menschen mancherorts in der Landwirtschaft arbeiten, mit welchen teilweise alten Werkzeugen sie den Acker bestellen und wovon sie leben müssen. Ich habe mitbekommen, wie Straßen angelegt werden und wie sich die Infrastruktur in Stadt und Land verhält. Von Land zu Land haben sich Architektur und Bauweise verändert. Natürlich konnte ich auch viele unbekannte Gerichte in den 14 verschiedenen Ländern probieren.

Zurück in Deutschland – und jetzt?

Seitdem ich wieder in Deutschland bin, habe ich mir die Faszination für das Radreisen bewahrt. Ich spüre häufiger in mich hinein, welches Land oder welche Region mich denn besonders reizen würde. Derzeit als Student bevorzuge ich günstigere Länder, es muss also nicht unbedingt die Schweiz sein. Andererseits interessiert mich auch meine eigene Heimat Deutschland, Ostdeutschland zum Beispiel. Die Reise zwischen Ingolstadt und Teheran wird wohl nicht meine letzte lange Reise gewesen sein. Doch dabei spielt natürlich auch immer das Thema „Zeit haben“ oder „sich Zeit nehmen“ eine Rolle. Derzeit begnüge ich mich also mit kürzeren Reisen. Zuletzt bin ich im August dieses Jahres von Rosenheim nach Frankreich in die Nähe des Genfer Sees gefahren.

Was hat diese lange Reise mit mir gemacht?

Auf diese Frage muss ich wohl zu aller erst sagen, dass die Reise einen gewissen Effekt auf mich hatte. Beim scrollen auf YouTube hatte ich im Winter 2017 eine Dokumentation entdeckt. Sie war vom 19 Jährigen Samuel Mühlberger über seine Radreise nach Thailand. Ich sah die Bilder und Videos und bekam ein extremes Gefühl von Fernweh. Ich wollte raus in die Welt und Abenteuer erleben. Das Gefühl war wie Schwermut, unangenehm weil ich dachte, dass ich es wahrscheinlich nicht hinbekommen würde. Am besten wollte ich genau so, wie Samuel in seinen verblüffenden Reiseberichten unterwegs sein. Von diesem Moment an hatte ich eine große Lust auf Abenteuer. Ich überlegte, wie ich es selbst anstellen konnte, auf so große Reise zu gehen. Das Ergebnis ist jetzt bekannt. Und ich kann sagen: Ich habe echte Abenteuer erlebt. Und auch meine Fernweh ist zu einem großen Teil gestillt, zumindest bis auf weiteres. 

Es war nicht nötig mich auf die Reise vorzubereiten, was die reine Bewegung auf dem Fahrrad anging. Schließlich fuhr ich auch sonst täglich Fahrrad. Wichtig war es allerdings, dass ich in den ersten Tagen und Wochen nicht zu viel von mir verlangt habe. Je schlechter die eigene Form ist, desto weniger Kilometer sollte man sich in den ersten Wochen vornehmen. Auch wenn man weit kommen will. Schließlich muss der Körper sich an eine Reihe grundlegend neuer Belastungen gewöhnen. Doch während der heißen Zeit an der kroatischen Küste haben sich Knieschmerzen bei mir eingenistet. Ich hatte die Befürchtung, dass diese zu einem vorzeitigen Ende oder einer Unterbrechung meiner Reise führen könnten.

Knieschmerzen – wie geht es weiter?

Ich empfehle aus dieser Erfahrung ganz besonders einen möglichst kleinen Gang für wirklich steile Anstiege. Mit der Zeit legte sich jedoch das schmerzhafte Empfinden und ich konnte wie gewohnt Fahrrad fahren. Eine wirkliche Herausforderung in dieser Hinsicht war die Küste des Schwarzen Meeres in der Türkei. Die Straßen in dieser bevölkerungsarmen Region sind überaus steil und es fand sich für etwa zehn lange Tage kaum ein ebenes Stück Straße. Die Strapazen in dieser Zeit waren wirklich groß. Natürlich war ich von den Anstrengungen auch häufig frustriert oder genervt. Geholfen hat mir dabei der Gedanke, dass es meine eigene Entscheidung war loszufahren, niemand hat mich gedrängt.

Ja, dass ich genau das ja eigentlich wollte, musste ich mir immer wieder klarmachen. Ich hatte es gewollt und jetzt eben genauso bekommen.

Eine andere Form der Belastung war die Hitze.

Sie war nicht nur in Teilen des Iran meine Begleitung, sondern in fast jedem Land meiner Reise. Ich war eben im Sommer unterwegs und ich musste mich mit ihr arrangieren. Manchmal bin ich von Schatten zu Schatten gefahren und habe viele Trinkpausen gemacht. Wie sinnvoll erschien es mir an besonders heißen Tagen, dass viele Straßen von Baumreihen begleitet werden. Sie spenden wertvollen Schatten und bremsen böigen Wind ab. Irgendwann gewöhnte sich mein Körper an die Aufgabe, ein vollgepacktes Reiserad von etwa 50 kg anzutreiben. Diesen verbesserte Fitness ich immer dann gemerkt, wenn ich mein Gepäck nicht am Fahrrad hatte. Dann schoss mein Fahrrad nur so die Berge hinauf und ich fühlte mich wie auf einem E-Bike.

Psychische Belastungen

Neben den körperlichen Anstrengungen hielt die Fahrradfernreise auch die eine oder andere mentale Herausforderung bereit. Zuerst musste ich meine Verwandten und Freunde davon überzeugen, dass diese komische Reise, die ich plante, eine wunderbare Idee war. Ich würde bestimmt wieder gesund zurückkommen. Die andauernden Fragen, wie ich mir dies und das vorstelle und ob ich jenes bedacht hätte, haben mich unglaublich genervt. Ich wusste es ja selbst noch nicht genau oder besser gesagt ich hatte noch keine Erfahrung darin. Ich konnte nur das wiedergeben, was ich von anderen Reiseradlern gehört oder gelesen hatte.
Im Grunde genommen, waren die meisten der Zweifel und Ängste meiner Verwandten zwar nervig und teilweise unberechtigt, aber eine gute Vorbereitung auf das was kommen sollte. Ich musste also vor der Reise bereits bedenken, wie ich mich in der einen oder anderen Situation verhalten wollte:

-Gegen Straßenhunde konnte ich mir eine App mit lautem Pips-Ton aufs Handy laden und ließ mich gegen Tollwut impfen.

-Für mehr Sichtbarkeit im Straßenverkehr nahm ich eine Warnweste mit. (Dies hier ist meine Packliste)

-Für den Fall, dass ich eine Fahrradpanne haben sollte, packte ich diverse Ersatzteile und Flickzeug ein.

-Und weil ich nicht wusste, wie gut Griechen oder Türken Englisch sprechen können, hatte ich auch ein Zeigewörterbuch mit Bildern dabei.

Noch so ein Thema: Sicherheit

Keine Wohnung – wenig Privatsphäre, wenig gefühlte Sicherheit. Jeder Mensch braucht Zeiten, in denen er sich zurückziehen kann und sich unbeobachtet fühlt. Diese Zeit gab es für mich nur im Zelt oder im Hotelzimmer. Für Sicherheit ist im Zelt nicht gesorgt. Und dieses Gefühl musste ich aushalten. Anders als viele andere zeltete ich lieber in der Nähe zu anderen Häusern, um im Notfall schnell Hilfe holen zu können. Doch dadurch hatte ich auch mehr Kontakt zu Menschen, sodass es vorkam, dass Menschen zu meinem Zelt kamen. Was wollen die denn jetzt, fragte ich mich mal genervt, mal interessiert. Letztendlich haben die Nächte im Zelt die nötige Erholung gebracht, um am nächsten Tag wieder aufs Rad zu steigen. Doch wie tief ich wirklich geschlafen habe, kann ich gar nicht sagen.

Dazu eine Anekdote: Es war ein politisch aufgeheizter Abend in der Türkei, denn Recep Tayyip Erdoğan wurde wiedergewählt. Im Restaurant betrachtete ich noch die Tortendiagramme der Wahlanalysen. Später lag ich auf einem Spielplatz im Halbschlaf im Zelt, in der Umgebung feierten Menschen den Wahlsieg. Autos fuhren mit speziellen Sirenen umher. Ich wollte meine Ruhe und fühlte mich nicht sicher. Plötzlich rüttelte jemand vehement an meinem Zelt und leuchtete mit einer Taschenlampe in mein Gesicht. Der Polizist in Zivil zeigte seinen Dienstausweis und sagte, dass ich im Sicherheitsbereich der Moschee liegen würde. Er betonte, dass ich hier eigentlich keinen guten Platz gefunden hätte. Ich sollte auf mich aufpassen. Nach dieser vagen Warnung machte ich mir noch mehr Gedanken als zuvor und schlief ziemlich schlecht.

Ich habe einiges über mich und die Welt gelernt

Ich kann nun wirklich aus Erfahrung sagen, dass Distanzen bis 100 km am Tag kein Problem für mich sind. Genügend Pausen müssen natürlich sein. Die brauche ich einfach und ich liebe es, in den Auszeiten einfach dazuhocken. In den 131 Tagen meiner Reise habe ich viele Routinen und Erfahrungen gesammelt, die ich nun bei weiteren Reisen anwenden kann. Eine Strecke von 1000 Kilometern klingt für mich nicht mehr nach einer Unmöglichkeit, sondern eher nach 10 Tagen Radfahren. Würde ich von Rosenheim nach Paris reisen wollen, dann müsste ich die Strecke von 920 Kilometern nur durch 100 teilen. Ich wüsste, dass ich etwa 10 Tage bräuchte. Die Rechnung ist nicht schwierig, aber ich weiß nun eben, dass ich es genau so schaffen könnte. Mein Leben ist nun um eine Reise-Option reicher.

Sind es nicht häufig die kleinen Dinge, die besonders wertvoll sind?

Also die Beobachtungen und Erfahrungen, die nebenbei ablaufen, die man gar nicht beabsichtigt hat? Durch die positiven Begegnungen mit den Menschen, die Einladungen zum Essen und zum Schlafen habe ich gelernt, dass die meisten Menschen nur das Beste für sich und für Fremde wollen. Sie wollen Frieden und Harmonie, sie wollen anderen Freude bereiten und sich selbst dabei auch gut fühlen. Sie wollen Fremden zeigen, was bei Ihnen für Früchte wachsen, und wie gut ihre Frauen kochen können. Für Krieg und Terror sind nur wenige und meist mächtige Menschen verantwortlich.

Ich habe eine faszinierende Beobachtung gemacht: die Menschen, die ich getroffen haben, kennen sich meist nur in ihrer Umgebung aus. Sie denken woanders wäre es unsicher und die Menschen seinen gefährlich. Manche warnten mich vor ihrem Nachbarland. Doch wenn ich dort ankam, wurde ich von den neuen Menschen gefragt, ob es dort wo ich herkomme, denn nicht gefährlich sei. Wiederum meinten sie, dass es hier wo sie wohnten, sehr sicher sei. Wenn man all diese Aussagen zusammennimmt, dann müsste es überall sehr gefährlich und gleichzeitig sehr sicher sein. Besser ist es, auf das eigene Bauchgefühl, offizielle Warnungen und gut informierte Menschen zu vertrauen.

Über Vorrteile

Eigentlich hat ja jeder seine Vorurteile. Auch ich hatte Vorurteile, auch wenn ich sie gar nicht unbedingt aussprechen oder benennen konnte. Vorurteile zum Beispiel über die Türkei, nämlich dass es einfach kein besonders tolles Land sein konnte.

Ich fuhr von Griechenland über die Grenze in die Türkei und bog nach einigen Kilometern auf der großen Straße in eine Siedlung ab. Es war sehr heiß, grell, ich war schlapp und im Dorf schallte über Lautsprecher ein Gebet. Mich nervte es schon jetzt. Doch nun war ich hier und konnte kein Türkisch und die Türken konnten kein Englisch. Doch ich blieb 45 Tage im Land und war einmal sogar mehrere Tage sehr schwach und krank. In dieser ganzen Zeit lernte ich tolle Menschen, hilfsbereite Ärztinnen, gastfreundschaftliche Studenten und freundliche Polizisten kennen. Manchmal reicht es eben nicht zu sagen, die Türkei ist… wie man eben nicht sagen kann, dass Flüchtlinge so oder so sind. Das wäre viel zu allgemein gesprochen. In jedem Fall hat die Türkei in mir einen Fan mehr und ich ein paar Vorurteile weniger.

Die Statistik über die gesamte Reise

Reisezeit: 5.05. – 12.09.2018
Gesamtkilometer: 6804
Reisedauer: 131 Tage
Davon auf dem Sattel: 89 Tage, also 42 Tage nicht fortbewegt
Kilometer pro Tag im Schnitt: 76
Tage allein unterwegs: 64
Tage in Begleitung: 66
Übernachtungen:
– im Zelt: 47 (davon 36 wild gezeltet)
– nur Isomatte: 4
– Hostel/Hotel: 30
– Warmshowers/Couchsurfing: 17
– spontane Einladungen oder selbst nachgefragt: 17
– bei Freunden in Deutschland: 4
– bei einer Familie in Teheran: 11
bereiste Länder: 14: Deutschland, Österreich, Italien, Slowenien, Kroatien, Bosnien und Herzegowina, Montenegro, Albanien, Mazedonien, Griechenland, Türkei, Georgien, Aserbaidschan, Iran
Platten: 1 (in der Türkei)
Visa: 2 für Aserbaidschan und Iran

Kommentare

  1. Claudia Gruner

    Hallo Hannes!
    Es war mir eine Freude deinen Abschlussbericht zu lesen.
    Besser als jede andere Lektüre.
    Und noch interessanter für mich, da ich dich in Füssen im Mai letztes Jahr sogar persönlich kennenlernen durfte.
    Ich wünsche dir viel Erfolg in deinem Studium und noch viele tolle Fahrrad-Trips!
    Liebe Grüsse

    1. Autor
      des Beitrages
      HannesPeter

      Hallo Claudia, schön von dir zu hören – ich erinnere mich, wir haben uns auf dem Grund des ausgetrockneten Stausees getroffen. Schön, dass sich der Abschlussbericht offenbar auch für dich gelohnt hat. Danke, das Studium ist wahnsinnig spannend, und ja Fahrradreisen werde ich wohl noch einige vor mir haben – zum Glück.
      LG Hannes

  2. Armin Ledermann

    Lieber Hannes, einfach prima dass Du noch ein abschließendes Ende Deiner Radtour veröffentlicht hast. Du hast Dir aber auch uns Lesern viel geben können. Es zeigt einfach, wir Menschen haben die Aufgabe uns auf andere Menschen einzulassen und dies nicht den Politikern zu überlassen. Wir sollten unsere Freiheit hierfür sinnvoll nutzen. DANKE 🙏

    1. Autor
      des Beitrages
      HannesPeter

      Hallo Armin, Danke für deinen lieben Kommentar. Du glaubst wahrscheinlich nicht, wie sehr ich mich überwinden musste, diesem Blog ein Ende zu geben. Ich wollte es eben nicht versauen. Aber jede Geschichte braucht eben auch ein Ende. Danke, dass du dich auf meine Geschichte eingelassen hast:) LG Hannes

  3. Alfred Härtl

    Hallo Hannes,
    ich bin immer wieder fasziniert von deinen Berichten und Erlebnissen. Wenn ich noch jung wäre – jetzt schon 73 – würden mich solche Reisen unwahrscheinlich reizen. Diese Abenteuer sind etwas besonderes für mich.
    Für all deine außergewöhnlichen Berichte nochmals vielen Dank !!! Und bei deinen künftigen Touren wünsche ich dir Gesundheit und alles Gute ! Meine Gedanken an dich und deine Reisen werden mich noch lange begleiten .
    Liebe Grüße , Fredi

    1. Autor
      des Beitrages
      HannesPeter

      Hallo Fredi, Danke für deine freundliche Nachricht. Es es schön für mich zu hören, dass du wohl einiges aus den Texten ziehen konntest, die ich geschrieben habe. Mir war immer wichtig, die Gefühle, die auf meiner Reise entstanden sind im Text einzuweben.
      Ich wünsche Dir auch alles Gute und auch die ein oder andere besondere Radtour. Liebe Grüße, Hannes

  4. Prometheus

    Hallo Hannes,
    mit einem Wort : beeindruckend.
    Durch Text und Bild kann man sich vorstellen, welchen Umfang an Erlebnissen
    und Eindrücken diese Reise hinterlassen haben muß.
    7000km im Sattel -> Chapeau !

    1. Autor
      des Beitrages

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